„Ich kann das ganze Ausländerpack nicht ab“

„Nationalsozialistische Anleihen und Provokationen sind in der Szene inzwischen völlig normal geworden“, meint einer der Organisatoren des jährlichen PartySan-Open-Air-Festivals im thüringischen Bad Berka[…]“Noch vor fünf Jahren haben wir gesagt, wir wollen mit Politik nichts zu tun haben“, meint er. Lange sei er von einem gemeinsamen Wissen, von gemeinsamen Grundeinstellungen in der Szene ausgegangen. „Das ist nicht mehr so. Wir müssen uns positionieren, und wir müssen aufklären, um nicht von rechts überrannt zu werden.“

Heute also mal ein Artikel zum Thema Black Metal, NSBM, Pagan Metal und Überschneidungen zu rechtsextremen Positionen. Meiner Meinung nach ein ziemlich brisantes Thema, dass mich als Liebhaber einiger Metal-Genres betrifft.
Dieses Thema geife ich auf Grund einer Diskussion um die Bestätigung der Pagan Metal Band „Varg“ auf dem Wacken Open Air auf. So gibt es dieses Foto vom Frontsänger im Absurd-Shirt

Weiteres zu Varg gibt es hier und hier.

Den kompletten Artikel zum Thema Black Metal, NSBM, Pagan Metal und Überschneidungen zu rechtsextremen Positionen gibt es hier zu lesen.

Deutschland!


gesehen bei Feine Sahne Fischfilet

Alltagsrassismus ahoi!

Eine besondere Geschäftsphilosophie herrscht in der Sparda-Bank-Filiale in Lütten Klein: Einen Portugiesen, der in Begleitung einer Dolmetscherin ein Giro—Konto eröffnen wollte, schickte ein Mitarbeiter einfach nach Hause.
Das Argument: Wenn der Kunde nicht ausreichend Deutsch spreche, dürfe er kein Konto einrichten.

Quelle: Ostsee Zeitung

Erinnert mich ja ein wenig an Mr. Westerwave.

Hacks Hacks

Wegen einer Sicherheitslücke sollten Computernutzer nach Einschätzung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik den Internet Explorer von Microsoft vorerst nicht mehr benutzen.

„Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Web-Seite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten“, teilte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit.

Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorers auf den Windows-Systemen XP, Vista und 7. Bislang gibt es noch keine Software-Aktualisierung, so dass die Experten vorerst andere Browser empfehlen. „Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird.“

Das was mir gestern Abend passiert ist, lässt sich mit einem einfachen Bild erklären:


In diesem Fall bin ich die Katze und China der Vogel, oder anders gesagt wurde mein PC durch chinesische Malware lahmgelegt, dolle Wurst! Da benutzt man ein Mal den IE und alles is im Arsch, ein hoch auf Windoof!

In diesem Sinne: Prost!

UPDATE:

Microsoft wird heute ein Update für die in der vergangenen Woche bekannt gewordene Zero-Day-Lücke im Internet Explorer veröffentlichen. Es kann ab etwa 10 Uhr pazifischer Zeit (19 Uhr deutscher Zeit) über die automatische Updatefunktion von Windows oder das Download-Center heruntergeladen werden.

Quelle: zdnet.de
Ein Tag früher wär schöner gewesen…verdammt!

Terror im TV

Als gemeiner TV-Konsument ist mensch ja in der Zwischenzeit einiges an nervenden und niveaulosen Beitragen gewohnt. Sei es der HartzIV-TV-Reihe nachmittags auf RTL, Sat1 und pro7 oder brüllende Moderator/innen bei Gewinnspielsendern.
Das Werbeblöcke nerven, ist auch nicht sonderlich neu, hat aber eine neue Qualität der Penetration erreicht, in Form eines einzelnen Menschen.

Ich meine hier keinen Dieter Bohlen, keine Verona Pooth oder wer auch immer sich sonst in Werbespots taumelt, sondern den Leiter für Kundenzufriedenheit einer Internetgesellschaft, bei der ich auch noch Kunde bin. Natürlich meine ich den netten Herren Marcell D´Avis.
Herr D´Avis, falls Sie dies lesen, eine Kunde wie ich ist zufrieden, wenn er/sie Ihre Hackfr…Werbespots nicht in jedem Werbeblock sehen muss. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


Back in Town

Nach weiteren Wochen Ruhepause auf Grund des Nicht-Vorhandenseins einer nutzbaren Internetleitung meld ich mich heute zurück.

Als Einstieg ins neue Jahr, ein Simpsons-Klassiker:


Weihnachten

ist ja bekannter Maßen die Zeit der Weihnachtslieder. Und was passt besser zusammen als Weihnachtslieder und…Jägermeister, genau!


Arch Enemy, Destruction, Abigail Williams, Triosphere

Neben den Aktivitäten aus dem Artikel unten lag für mich mal wieder ein Konzertbesuch an, dieses Mal Arch Enemy mit Destruction, Abigail Williams und Triosphere als Vorbands.

Für mich war es das erste Mal in der Markthalle, sehr schöne Location, wenn auch nicht kompatibel für größere Moshpits. Das ist mir allerdings egal, denn nach dem Bier sortier ich mich gleich vorne in der zweiten Reihe ein.

Triosphere, mir vorher unbekannt, eröffneten den Abend mit schönem Heavy Metal mit Frauengesang. Harte Riffs meets ruhige Strophenparts. Ich bin angenehm überrascht, der Großteil des Publikums hört gespannt zu, groß Stimmung kommt allerdings noch nicht auf. Trotzdem eine solide Vorstellung der Norweger/innen.

Anschließend Abigail Williams, eine US-Black Metal-Band. Die Musik kann ich am besten so beschreiben: gitarrischer Soundbrei gepaart mit zu leisem Bass und Bassdrum meets ekelhaftes, monotones Gegrunze vom Sänger. Oder anders gesagt, überhaupt nicht mein Ding!
Trotz des schlechten Sounds ließen es sich einige Black Metal-Fans nicht entgehen den Rest des Publikums durch Violent Moshing zu nerven.

Anschließend Special Guest Destruction. Ja, was soll ich dazu sagen? Die 3 habens einfach drauf! Gekonnt wird die Markthalle zum kochen gebracht. Thrash till Death halt.

Abschließend dann Arch Enemy, ein Feuerwerk von vorn bis hinten! Abgekühlt nur durch Gitarren- und Schlagzeugsoli. Es waren alle Kracher dabei, die zu einem Arch Enemy Konzert gehören. Die genaue Setlist wird es später nochmal als Update geben. Auf jeden Fall ein Abend der sich von vorn bis hinten (Ausnahme Abigail Williams) gelohnt hat!




How to survive Berufsschule part 1

Tja, da denk ich die Berufsschulzeit wird langweiliger Käse, und zack wird mensch eines besseren belehrt, Grund dafür ist allerdings nicht der Unterricht, sondern eine ganz bestimmte Person, näheres dazu gibt´s hier nicht zu lesen.

Ansonsten ist mir aufgefallen, dass Hamburg ideal zum Geld ausgeben ist, nicht unbedingt positiv für meinen Geldbeutel. Weihnachtsmarkt, Winterdom und Kneipen hinterlassen gerade finanziell einen negativen Beigeschmack.

Dafür hat es sich aber gelohnt, der Glühwein war lecker, die Stadt überfüllt und Omas, die sich mit Glühwein zukippen, kotzen die ganze Suppe in der U-Bahn wieder aus, ein herrlicher Anblick!

Allerdings gibt es nicht nur überteurtes Holzgeschirr, Schokoäpfel und sonstiges Weihnachtszeug zu bewundern, sondern auch sehr schöne und kreative Kunst zu bewundern.

Auf dem Winterdom bin ich dann auch gezwungen mich mit meinen langen Beinen in die Achterbahn zu setzen. Macht schon Spaß, muss aber nicht jeden Tag so sein.

Überraschen für mich hat der Stadtpark in Barmbek einiges zu bieten. Naja, sagen wir eine hübsch gestaltete Mülltonne.

Und wenn mensch denn mal nicht unterwegs war, hab ich mir die Zeit mit Gitarre dudeln und Bier trinken vertrieben, jedenfalls bis ich besagte Person von oben kennen gelernt habe.
Im Januar folgt dann Part 2.

Für zwischendurch


Es ist im positiven Sinne unglaublich, wie ein einzelner Mensch dieses Kunstwerk der Musikgeschichte nur mit einer Akustikgitarre bewaffnet auf eine fast unmenschliche Art und Weise spielen kann. Mir als mehr oder weniger talentiertem Musiker geht da natürlich das Herz auf!

Ansonsten an dieser Stelle (falls nichts dazwischen kommt) 2 Wochen Pause.